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Ein Vergleich in der deutschen Automobilindustrie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2, Technische Universität Chemnitz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren spielten innerhalb der Ökonomie und Betriebswirtschaft verschiedenste Methoden und Modeerscheinungen eine Rolle. Vom Lean Management und Lean Production über Outsourcing und Dezentralisierung bis hin zu Neuronalen Netzwerken und Genetischen Algorithmen wurde vieles betrachtet und mehr oder weniger erfolgreich in Unternehmen eingeführt. Allerdings hält sich seit Ende der 1990er Jahre recht hartnäckig die Idee der internen und externen Kontrolle von Unternehmen, besonders in Zusammenhang mit dem Corporate Governance Gedanken. Darüber hinaus liegen auch Begriffe wie interner und externer Betriebsvergleichs im Trend.Schon in China war man sich früher folgender Weisheit bewusst. Kennst Du den Gegner und kennst Du Dich, so magst Du hundert Schlachten schlagen, ohne dass Dir eine Gefahr besteht. Kennst Du Dich, aber nicht den Gegner, so sind Deine Aussichten auf Gewinn oder Verlust gleich. Kennst Du weder Dich noch ihn, so wirst Du in jeder Schlacht geschlagen werden. Dies lässt sich auch heute auf die strategische und operative Führung von Unternehmen ummünzen. Wer sein eigenes Unternehmen mit dem Konkurrenten vergleicht, kann sich im Wettbewerb besser auf die Mitbewerber einstellen.Aus dieser Tatsache und dem Bemühen des dantotsu heraus vergleichen Unternehmen ihre eigenen Leistungen mit denen der Wettbewerber. Aus der historischen Betriebsstatistik und dem Betriebsvergleich entwickelte sich Ende der 1970er Jahre bei Xerox die Idee des Benchmarking. Eine Art Wiederbelebung des Betriebsvergleichs in modifizierter Form und unter anderem Namen.Innerhalb dieser Arbeit sollen zunächst die deutschen Automobilunternehmen BMW Group und DaimlerChrysler hinsichtlich ihres finanziellen und ihres Unternehmensgesamterfolges mit Hilfe eines Betriebsvergleiches oder Benchmarkings analysiert werden. Dabei ist die Definition von Erfolg unterschiedlich. Henry Ford äußerte beispielsweise: Success is a matter of adjusting one's efforts to obstacles and one's abilities to a service needed by others. Daher sollen in die Betrachtung qualitative und quantitative Fähigkeiten oder Faktoren einbezogen werden.' Zusätzlich soll der schwedische Hersteller Volvo betrachtet und dieselben Faktoren auch an diesem Unternehmen untersucht werden.Gang der Untersuchung:Innerhalb dieses Abschnittes soll nun kurz das Vorgehen innerhalb der Arbeit beschrieben werden. Zunächst dient eine Klärung des theoretischen Hintergrunds und der notwendigen Begrifflichkeiten als definitorische Grundlegung.Anschließend werden die Gesichtspunkte der Betrachtung und des Vergleichs beschrieben, da eine vollständige Berücksichtigung aller Unternehmensbereiche im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich ist. Im nächsten Abschnitt erfolgt eine Darstellung der beiden Automobilkonzerne mit Kennzahlen, Geschäftsfeldern etc. Außerdem werden die quantitativen und qualitativen Vergleichsmerkmale nacheinander an den konkreten Unternehmen analysiert. Zudem soll ein Stärken-Schwächen-Profil, eine Potenzial-Analyse-Matrix sowie eine Cash-Flow Berechnung zur Ermittelung des finanziellen Erfolges entstehen. Diese Bausteine dienen zum Ziel der Arbeit, den Gesamterfolg der Unternehmen zu vergleichen.Ein Exkurs im folgenden Abschnitt blickt über die Grenzen der deutschen Konzerne hinaus und betrachtet den schwedischen Automobilhersteller Volvo. Analog zum vorherigen Abschnitt werden die Vergleichsmerkmale betrachtet und mit den deutschen Konzernen verglichen.Als Abschluss werden die Ergebnisse des Vergleichs innerhalb eines eigenen Kapitels dargelegt. Darin soll zunächst dargestellt werden, welches der betrachteten Unternehmen das beste Gesamtergebnis und damit den größten Gesamterf...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Ein Vergleich in der deutschen Automobilindustrie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2, Technische Universität Chemnitz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:In den letzten Jahren spielten innerhalb der Ökonomie und Betriebswirtschaft verschiedenste Methoden und Modeerscheinungen eine Rolle. Vom Lean Management und Lean Production über Outsourcing und Dezentralisierung bis hin zu Neuronalen Netzwerken und Genetischen Algorithmen wurde vieles betrachtet und mehr oder weniger erfolgreich in Unternehmen eingeführt. Allerdings hält sich seit Ende der 1990er Jahre recht hartnäckig die Idee der internen und externen Kontrolle von Unternehmen, besonders in Zusammenhang mit dem Corporate Governance Gedanken. Darüber hinaus liegen auch Begriffe wie interner und externer Betriebsvergleichs im Trend.Schon in China war man sich früher folgender Weisheit bewusst. Kennst Du den Gegner und kennst Du Dich, so magst Du hundert Schlachten schlagen, ohne dass Dir eine Gefahr besteht. Kennst Du Dich, aber nicht den Gegner, so sind Deine Aussichten auf Gewinn oder Verlust gleich. Kennst Du weder Dich noch ihn, so wirst Du in jeder Schlacht geschlagen werden. Dies lässt sich auch heute auf die strategische und operative Führung von Unternehmen ummünzen. Wer sein eigenes Unternehmen mit dem Konkurrenten vergleicht, kann sich im Wettbewerb besser auf die Mitbewerber einstellen.Aus dieser Tatsache und dem Bemühen des dantotsu heraus vergleichen Unternehmen ihre eigenen Leistungen mit denen der Wettbewerber. Aus der historischen Betriebsstatistik und dem Betriebsvergleich entwickelte sich Ende der 1970er Jahre bei Xerox die Idee des Benchmarking. Eine Art Wiederbelebung des Betriebsvergleichs in modifizierter Form und unter anderem Namen.Innerhalb dieser Arbeit sollen zunächst die deutschen Automobilunternehmen BMW Group und DaimlerChrysler hinsichtlich ihres finanziellen und ihres Unternehmensgesamterfolges mit Hilfe eines Betriebsvergleiches oder Benchmarkings analysiert werden. Dabei ist die Definition von Erfolg unterschiedlich. Henry Ford äußerte beispielsweise: Success is a matter of adjusting one's efforts to obstacles and one's abilities to a service needed by others. Daher sollen in die Betrachtung qualitative und quantitative Fähigkeiten oder Faktoren einbezogen werden.' Zusätzlich soll der schwedische Hersteller Volvo betrachtet und dieselben Faktoren auch an diesem Unternehmen untersucht werden.Gang der Untersuchung:Innerhalb dieses Abschnittes soll nun kurz das Vorgehen innerhalb der Arbeit beschrieben werden. Zunächst dient eine Klärung des theoretischen Hintergrunds und der notwendigen Begrifflichkeiten als definitorische Grundlegung.Anschließend werden die Gesichtspunkte der Betrachtung und des Vergleichs beschrieben, da eine vollständige Berücksichtigung aller Unternehmensbereiche im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich ist. Im nächsten Abschnitt erfolgt eine Darstellung der beiden Automobilkonzerne mit Kennzahlen, Geschäftsfeldern etc. Außerdem werden die quantitativen und qualitativen Vergleichsmerkmale nacheinander an den konkreten Unternehmen analysiert. Zudem soll ein Stärken-Schwächen-Profil, eine Potenzial-Analyse-Matrix sowie eine Cash-Flow Berechnung zur Ermittelung des finanziellen Erfolges entstehen. Diese Bausteine dienen zum Ziel der Arbeit, den Gesamterfolg der Unternehmen zu vergleichen.Ein Exkurs im folgenden Abschnitt blickt über die Grenzen der deutschen Konzerne hinaus und betrachtet den schwedischen Automobilhersteller Volvo. Analog zum vorherigen Abschnitt werden die Vergleichsmerkmale betrachtet und mit den deutschen Konzernen verglichen.Als Abschluss werden die Ergebnisse des Vergleichs innerhalb eines eigenen Kapitels dargelegt. Darin soll zunächst dargestellt werden, welches der betrachteten Unternehmen das beste Gesamtergebnis und damit den größten Gesamterf...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.11.2020
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Ein Vergleich in der deutschen Automobilindustrie
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren spielten innerhalb der Ökonomie und Betriebswirtschaft verschiedenste Methoden und Modeerscheinungen eine Rolle. Vom Lean Management und Lean Production über Outsourcing und Dezentralisierung bis hin zu Neuronalen Netzwerken und Genetischen Algorithmen wurde vieles betrachtet und mehr oder weniger erfolgreich in Unternehmen eingeführt. Allerdings hält sich seit Ende der 1990er Jahre recht hartnäckig die Idee der internen und externen Kontrolle von Unternehmen, besonders in Zusammenhang mit dem Corporate Governance Gedanken. Darüber hinaus liegen auch Begriffe wie interner und externer Betriebsvergleichs im Trend. Schon in China war man sich früher folgender Weisheit bewusst. ¿Kennst Du den Gegner und kennst Du Dich, so magst Du hundert Schlachten schlagen, ohne dass Dir eine Gefahr besteht. Kennst Du Dich, aber nicht den Gegner, so sind Deine Aussichten auf Gewinn oder Verlust gleich. Kennst Du weder Dich noch ihn, so wirst Du in jeder Schlacht geschlagen werden.¿ Dies lässt sich auch heute auf die strategische und operative Führung von Unternehmen ummünzen. Wer sein eigenes Unternehmen mit dem Konkurrenten vergleicht, kann sich im Wettbewerb besser auf die Mitbewerber einstellen. Aus dieser Tatsache und dem Bemühen des dantotsu heraus vergleichen Unternehmen ihre eigenen Leistungen mit denen der Wettbewerber. Aus der historischen Betriebsstatistik und dem Betriebsvergleich entwickelte sich Ende der 1970er Jahre bei Xerox die Idee des Benchmarking. Eine Art Wiederbelebung des Betriebsvergleichs in modifizierter Form und unter anderem Namen. Innerhalb dieser Arbeit sollen zunächst die deutschen Automobilunternehmen BMW Group und DaimlerChrysler hinsichtlich ihres finanziellen und ihres Unternehmensgesamterfolges mit Hilfe eines Betriebsvergleiches oder Benchmarkings analysiert werden. Dabei ist die Definition von Erfolg unterschiedlich. Henry Ford äusserte beispielsweise: ¿Success is a matter of adjusting one's efforts to obstacles and one's abilities to a service needed by others.¿ Daher sollen in die Betrachtung qualitative und quantitative Fähigkeiten oder Faktoren einbezogen werden.' Zusätzlich soll der schwedische Hersteller Volvo betrachtet und dieselben Faktoren auch an diesem Unternehmen untersucht werden. Gang der Untersuchung: Innerhalb dieses Abschnittes soll nun kurz das Vorgehen innerhalb der Arbeit beschrieben werden. Zunächst dient eine Klärung des theoretischen Hintergrunds und der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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The Reinvention  of Marketing
12,90 CHF *
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The marketing industry is undergoing dramatic transformation brought about by technology, globalization, and shifting economics. 'The reinvention of marketing' is becoming a more critical issue as the industry looks to deliver purpose and meaning to brand values in a business world increasingly defined by social media, mobility, analytics, 'big data,' return-on-investment, and the need for global growth. Learn from these extraordinary individuals who are reinventing contemporary concepts of marketing: Morten Albæk, CMO and Group SVP for Global Marketing, Communication & Corporate RelationsVestas Wind Systems;Dana Anderson, SVP & Chief Marketing Officer- Mondelez International; Barbara Basney, Vice President Global Advertising & Media- Xerox Corporation; Pete Blackshaw, Global Head of Digital Marketing & Social Media-Nestlé; Zita Cassizzi, Chief Digital Officer-TOMS Shoes; Fernando Chacon, Chief Marketing Officer-Banco Itaú; Jesper Colding, Vice President-Mengniu Dairy Company China; Carmen d'Ascendis, Global Managing Director for Finlandia Vodka and Chambord Liquor-Brown-Forman; Jason Hill, Director of Global Media Strategy-GE. Amy Lou, Director of Global Brand Management-Huawei; Nadine Karp McHugh, Vice President of Global Integrated Media Communications-Colgate Palmolive; Lee Nadler, Marketing Communications Manager-MINI USA; Clayton Ruebensaal, Vice President Global Marketing-The Ritz-Carlton Hotel Company; Simon Sproule, Corporate Vice President of Global Communications-Tesla Motors; and Joseph V. Tripodi, Chief Marketing & Commercial Officer-The Coca-Cola Company. Not only is marketing more critical now to every organization, but it can literally do good, transform brand and consumer relationships through honesty and passion, and even change the world. (Heady stuff, but there are some amazing ideas in the following chapters of how marketing can actually make a world of difference.) There's no question that today's always-on, accountable, social media environment has radically shifted the rules of 'doing good business.' Responsibility and transparency are now central to how any brand or business plays its proper role in society. More companies are embracing big, sustainable ideas that demonstrate true marketing innovation in an effort to deeply connect with customers' values. These ideals are simply CENTRAL to new marketing principles. When done right, business growth is often a result, and this new way of working truly represents a global revolution in marketing intentions and possibilities. The author, Deborah Malone, is an acknowledged marketing industry leader. She is the Founder of The Internationalist, which connects the people and ideas in international advertising, marketing and media through content, intelligence, thought leadership, community, collaboration and influence, and a global partner of the ANA/Association of National Advertisers for THE INTERNATIONALIST 1000 initiative- 1000 Marketers Around the World Reinventing Marketing. She also started Ad Age International, served as Global CEO of the International Advertising Association, and is a champion for international marketing so it is credited as a significant business force for purposeful communications, consumer benefit, and brand growth.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Mobile Data Access
72,99 € *
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With the rapid development in wireless-network and portable computing and communication devices, mobile users are expected to have access to information from anywhere at anytime in the near future, in the form of ubiquitous c- puting, a term coined by the late Mark Weiser of Xerox, PARC. Indeed, the emerging mobile technology will probably bring us the next wave of information revolution and change our society as we move into the next millennium. Before this vision can be realized, a number of challenges have to be overcome. Tra- tionally, network-based information systems have been developed under wired assumptions about the connectivity and topology of the underlying networks. To eliminate these limitations from wireless and mobile environments, research e orts are needed in networks, architecture, software infrastructure, and app- cation levels, in order to provide mobile data access over hybrid wireless and wired networks, which is the central theme of this conference. Theseproceedingscollectthetechnicalpapersselectedforpresentationatthe First International Conference on Mobile Data Access (MDA 99), held in Hong Kong,followingits returnto China,on December 16{17,1999.Theconferenceis heldin conjunctionwith the InternationalComputer Science Conference,the - ternational Conference on Real-time Computing Systems and Applications, and the Paci c Rim International Symposium on Dependable Computing, forming part of the International Computer Congress.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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The Reinvention  of Marketing
10,49 € *
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The marketing industry is undergoing dramatic transformation brought about by technology, globalization, and shifting economics. 'The reinvention of marketing' is becoming a more critical issue as the industry looks to deliver purpose and meaning to brand values in a business world increasingly defined by social media, mobility, analytics, 'big data,' return-on-investment, and the need for global growth. Learn from these extraordinary individuals who are reinventing contemporary concepts of marketing: Morten Albæk, CMO and Group SVP for Global Marketing, Communication & Corporate RelationsVestas Wind Systems;Dana Anderson, SVP & Chief Marketing Officer- Mondelez International; Barbara Basney, Vice President Global Advertising & Media- Xerox Corporation; Pete Blackshaw, Global Head of Digital Marketing & Social Media-Nestlé; Zita Cassizzi, Chief Digital Officer-TOMS Shoes; Fernando Chacon, Chief Marketing Officer-Banco Itaú; Jesper Colding, Vice President-Mengniu Dairy Company China; Carmen d'Ascendis, Global Managing Director for Finlandia Vodka and Chambord Liquor-Brown-Forman; Jason Hill, Director of Global Media Strategy-GE. Amy Lou, Director of Global Brand Management-Huawei; Nadine Karp McHugh, Vice President of Global Integrated Media Communications-Colgate Palmolive; Lee Nadler, Marketing Communications Manager-MINI USA; Clayton Ruebensaal, Vice President Global Marketing-The Ritz-Carlton Hotel Company; Simon Sproule, Corporate Vice President of Global Communications-Tesla Motors; and Joseph V. Tripodi, Chief Marketing & Commercial Officer-The Coca-Cola Company. Not only is marketing more critical now to every organization, but it can literally do good, transform brand and consumer relationships through honesty and passion, and even change the world. (Heady stuff, but there are some amazing ideas in the following chapters of how marketing can actually make a world of difference.) There's no question that today's always-on, accountable, social media environment has radically shifted the rules of 'doing good business.' Responsibility and transparency are now central to how any brand or business plays its proper role in society. More companies are embracing big, sustainable ideas that demonstrate true marketing innovation in an effort to deeply connect with customers' values. These ideals are simply CENTRAL to new marketing principles. When done right, business growth is often a result, and this new way of working truly represents a global revolution in marketing intentions and possibilities. The author, Deborah Malone, is an acknowledged marketing industry leader. She is the Founder of The Internationalist, which connects the people and ideas in international advertising, marketing and media through content, intelligence, thought leadership, community, collaboration and influence, and a global partner of the ANA/Association of National Advertisers for THE INTERNATIONALIST 1000 initiative- 1000 Marketers Around the World Reinventing Marketing. She also started Ad Age International, served as Global CEO of the International Advertising Association, and is a champion for international marketing so it is credited as a significant business force for purposeful communications, consumer benefit, and brand growth.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren spielten innerhalb der Ökonomie und Betriebswirtschaft verschiedenste Methoden und Modeerscheinungen eine Rolle. Vom Lean Management und Lean Production über Outsourcing und Dezentralisierung bis hin zu Neuronalen Netzwerken und Genetischen Algorithmen wurde vieles betrachtet und mehr oder weniger erfolgreich in Unternehmen eingeführt. Allerdings hält sich seit Ende der 1990er Jahre recht hartnäckig die Idee der internen und externen Kontrolle von Unternehmen, besonders in Zusammenhang mit dem Corporate Governance Gedanken. Darüber hinaus liegen auch Begriffe wie interner und externer Betriebsvergleichs im Trend. Schon in China war man sich früher folgender Weisheit bewusst. ¿Kennst Du den Gegner und kennst Du Dich, so magst Du hundert Schlachten schlagen, ohne dass Dir eine Gefahr besteht. Kennst Du Dich, aber nicht den Gegner, so sind Deine Aussichten auf Gewinn oder Verlust gleich. Kennst Du weder Dich noch ihn, so wirst Du in jeder Schlacht geschlagen werden.¿ Dies lässt sich auch heute auf die strategische und operative Führung von Unternehmen ummünzen. Wer sein eigenes Unternehmen mit dem Konkurrenten vergleicht, kann sich im Wettbewerb besser auf die Mitbewerber einstellen. Aus dieser Tatsache und dem Bemühen des dantotsu heraus vergleichen Unternehmen ihre eigenen Leistungen mit denen der Wettbewerber. Aus der historischen Betriebsstatistik und dem Betriebsvergleich entwickelte sich Ende der 1970er Jahre bei Xerox die Idee des Benchmarking. Eine Art Wiederbelebung des Betriebsvergleichs in modifizierter Form und unter anderem Namen. Innerhalb dieser Arbeit sollen zunächst die deutschen Automobilunternehmen BMW Group und DaimlerChrysler hinsichtlich ihres finanziellen und ihres Unternehmensgesamterfolges mit Hilfe eines Betriebsvergleiches oder Benchmarkings analysiert werden. Dabei ist die Definition von Erfolg unterschiedlich. Henry Ford äußerte beispielsweise: ¿Success is a matter of adjusting one's efforts to obstacles and one's abilities to a service needed by others.¿ Daher sollen in die Betrachtung qualitative und quantitative Fähigkeiten oder Faktoren einbezogen werden.' Zusätzlich soll der schwedische Hersteller Volvo betrachtet und dieselben Faktoren auch an diesem Unternehmen untersucht werden. Gang der Untersuchung: Innerhalb dieses Abschnittes soll nun kurz das Vorgehen innerhalb der Arbeit beschrieben werden. Zunächst dient eine Klärung des theoretischen Hintergrunds und der [...]

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Stand: 25.11.2020
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